Die häufigste Frage – und die ehrliche Antwort
„Ab wann sollte man anfangen?" Es gibt kein richtiges Alter. Es gibt nur eine richtige Frage: Was möchten Sie erreichen – und was ist dafür zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll?
Zwei Denkweisen
Prävention bedeutet, früh und sanft einzugreifen, bevor sich Linien dauerhaft eingraben – etwa mit niedrig dosiertem Botox bei stark ausgeprägter Mimik oder mit Skinboostern für die Hautqualität. Kleine Mengen, große Abstände.
Korrektur bedeutet, Vorhandenes zu behandeln: eingegrabene Falten, Volumenverlust, Konturveränderungen. Auch hier gilt: schrittweise, natürlich, dem Gesicht entsprechend.
Was früh beginnen nicht bedeutet
Prävention ist kein Argument, möglichst jung möglichst viel zu behandeln. Ein junges Gesicht braucht in der Regel wenig bis nichts – und ein seriöses Beratungsgespräch endet manchmal mit dem Satz: „Im Moment würde ich gar nichts machen." Auch das ist ein Ergebnis.
Woran Sie sich orientieren können
- Stören Sie Linien auch im entspannten Gesicht – oder nur bei Mimik?
- Geht es um Hautqualität (Ausstrahlung, Feuchtigkeit) oder um Struktur (Volumen, Kontur)?
- Wie viel Veränderung möchten Sie – und wie viel ausdrücklich nicht?
Das Fazit
Nicht das Geburtsjahr entscheidet, sondern Ihr Gesicht, Ihre Haut und Ihre Ziele. Genau dafür ist die Konsultation da.